News 2001
München, Juli 2001
BAUER AERO-GUARD entfernt zuverlässig CO2 aus der Atemluft
Seit der Ablösung der DIN EN 3188 durch die neue DIN EN 12021 wurden zu Lasten von Füllstationsbetreibern die Grenzwerte für CO2 in der Atemluft extrem verschärft.
Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt allgemein an, wovon insbesondere die in Stadt- und Ballungsräumen gelegenen Tauchshops und Füllstationen betroffen sind.
Seit Inkrafttreten der DIN EN 12021, die die zulässige Obergrenze für CO2 in der Atemluft radikal auf maximal 500 ppmV gesenkt hat, hängt über vielen Füllstationsbetreibern das Damoklesschwert der Haftung für Unfälle aufgrund unzureichender Atemluftqualität.
BAUER KOMPRESSOREN hat auf dieses drängende Problem mit der Entwicklung des CO2-Filtersystems AERO-GUARD reagiert. Die vom Kompressor angesaugte Luft durchläuft vor der Verdichtung den AERO-GUARD. Ein ausgeklügeltes Bypass-System sorgt dafür daß zwei Drittel der angesaugten Luft die Filterpatrone durchläuft. Das genügt, um den CO2-Gehalt deutlich unter den zulässigen Grenzwert zu senken, und sorgt gleichzeitig durch lange Filterwechsel-Intervalle für einen sehr wirtschaftlichen Betrieb.
Beispiel: Der AERO-GUARD kann mit einem 200-Liter-Kompressor wie dem MARINER II von BAUER mit einer CO2-Filterpatrone 150 Stunden, maximal 1 Jahr, betrieben werden. Eine Wartung ist nicht notwendig und der Filter läßt sich ohne Werkzeug im Handumdrehen wechseln.
Der AERO-GUARD ist für den Einsatz mit Atemluftkompressoren von BAUER optimiert, läßt sich aber auch mit anderen handelsüblichen Kompressoren einsetzten.
Weitere Informationen finden Sie auf der "AERO-GUARD" Seite.
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